USA Firmengründung in Delaware, optimal für Europäer
mit realem US-Office, Firmenkonto, ständiger Verwaltung und Diskretion
Die USA, insbesondere die Bundesstaaten Nevada und Delaware, sind für Ausländer im Prinzip zu realen Steueroasen geworden. Die Beschlüsse und Erwägungen der G20 und G8 aus dem Jahre 2009 haben in keiner Weise die USA in diesbezügliche Diskussionen einbezogen oder gar die wirtschaftlichen und steuerlichen Strukturen der US-Bundesstaaten Nevada und Delaware berührt. Man kann resultierend daraus sagen, diese US-Steueroasen unterliegen dem bewussten Schutz der US-Regierung und gelten, trotz durchaus vergleichbarer Strukturen, nicht als Offshore Firma.
Anonymität der Inhaber und Organe der US-Gesellschaft auf Wunsch |
Geheimhaltung Ihrer Daten durch Rechtsanwalt und Treuhänder |
höchste Diskretion für Ihre USA Gesellschaft und für das Bankkonto |
garantierter Haftungsschutz ohne reale Stammkapitalpflicht in den USA Firma |
Steuerbefreiung der LLC - die Corporation unterliegt der jährlichen Pauschalabgabe |
keine Besteuerung jedweder Einkünfte der US Firma in den USA |
Verwaltungsbefreiung - Ausnahme bei der Corporation:jährliche Report-Pflicht |
keine Buchführungspflicht der USA Firma in Nevada und Delaware |
keine Bilanzierungspflicht der USA Gesellschaft in Nevada und Delaware |
keine Beleg-Aufbewahrung innerhalb der USA |
kein Nachweis der Mittelverwendung durch das spezielle Firmenkonto der US-Firma |
keine Steuerberaterkosten (Ausnahme bei Corporation: Report-Pflicht) |
keine Betriebsprüfungen in den USA |
Vorteile der USA AG in Delaware
Eine der meist gestellten Fragen, im Zusammenhang einer Firmengründung in Delaware ist die Frage: „Warum denn eigentlich Delaware?" Warum gründen so viele amerikanische Unternehmen und vor allem Unternehmen aus aller Welt ihre Firmen in Delaware? Diese Frage ist einfach zu beantworten: Weil Delaware der überragende und wohl weltweit der beste und vor allem aber auch, der steuergünstigste Platz ist um eine Firma (Incorporation, Corporation, Limited Liability Companie, Limited Partnerships und Statutory Trusts,) zu etablieren.
Schon seit den frühen Jahren des Neunzehnten Jahrhunderts ist Delaware der steuergünstigste Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Delaware war nicht nur der erste Staat der USA, er ist auch im Hinblick auf günstige Steuern, die absolute Nummer Eins in den Vereinigten Staaten und wahrscheinlich sogar weltweit.
Inzwischen haben bereits weit über eine Million Gewerbebetriebe ihren rechtssicheren Firmensitz in Delaware und eine riesige Anzahl von Kapitalgesellschaften, sind in Delaware organisiert. Wichtiger noch ist aber die Tatsache, dass es sich hierbei auch um sehr große und renommierte Firmen handelt.
Von den Corporations der Fortune 500, haben 63% ihren Firmensitz in Delaware. Von allen börsennotierten Untenehmen in den USA sind über 50% davon in Delaware ansässig. Es ist kein Wunder, dass Delaware inzwischen zu einer Marke des Business geworden ist und als die offizielle Heimat für Kapitalgesellschaften gilt. Was aber ist der Grund der Delaware dieses Prestige verleiht? Warum wählen Kapitalgesellschaften Delaware für ihren Firmensitz? Die Antwort ist nicht ein Grund alleine, es gibt eine Reihe von Vorteilen, die den Standort Delaware begründen. Es ist einmal das allgemeine Corporation Gesetz in Delaware, das die fortschrittlichsten und flexibelsten Corporation Statuten der Vereinigten Staaten hat. Es sind insbesondere die Delaware Gerichte, bei denen Kapitalgesellschaften hoch angesehen sind. Es ist aber auch die staatliche Gesetzgebung des Bundesstaates Delaware, die ihre Rolle, im Hinblick auf Corporationsatzungen, sehr ernst nimmt und auch dafür sorgt alle anderen Business-Gesetze immer aktuell zu halten. Vor allem aber liegt es auchdaran, dass der Staatssekretär des zuständigen Ministeriums, denkt und handelt, als würde er einer Kapitalgesellschaft vorstehen und nicht der Bürokratie der Regierung.
Es gibt noch viele andere, weniger greifbare, Faktoren, die eine perfekte Mischung ergeben, die Delaware so attraktiv für Unternehmen und zur safetyzone macht. Es ist eine Tatsache, dass Delaware ein kleiner Staat ist, dessen Bevölkerung im Allgemeinen wirtschaftsfördernd (probusiness) ist. Die Menschen in Delaware wissen, dass der Ertrag aus Corporation Franchise Abgaben, ein wichtiger Teil des Haushalts ist und dass Delawares Anwaltskanzleien, spezialisiert auf wirtschaftsprivatrecht Fragen sind und eine beträchtliche Zahl von Menschen dort ihre Beschäftigung finden. Im Ergebnis, dass die Delaware Bevölkerungsstruktur die Gesetzgeber in Einklang mit den Delaware's business Gesetzen, State-of-Instrument, unterstützt. Es ist Tatsache, dass Anwälte im ganzen Land sich wohl fühlen mit dem Delaware Corporation Recht. Viele Anwälte haben speziell das Delaware Corporation Recht studiert.
Deshalb werden auch die meisten Unternehmen durch Fachanwälte für das Delaware Businessrecht vertreten, aber es haben auch die meisten amerikanische Anwälte generelle Kenntnisse über das Delaware Wirtschaftsrecht. Dies bietet eine hohe Glaubwürdigkeit, es erleichtert Business Transaktionen. Das vielleicht wichtigste Element ist schwierig zu artikulieren. Es ist die Geschichte und Tradition, die das Delaware Corporation Gesetz umgibt und insbesondere das Gericht, das in das Gesetz mit einer Vorhersehbarkeit und Achtung investiert. Ein Hochschul-Professor aus Delaware wurde einmal, von einem Politiker der US Regierung, zu den Vorzügen der Schaffung eines neuen nationalen Corporation Rechts befragt. Er antwortete: "Wir haben bereits ein nationales Corporation Recht. Es ist das Delaware Corporation Gesetz." Er meinte damit natürlich nicht nur die Satzung, sondern die von Fall zu Fall Entwicklung eines gemeinsamen Rechts der Corporation in Delaware. Jedes dieser Elemente trägt zur Delaware's spezieller Anziehungskraft, als rechtliche Heimat für Unternehmen bei.
G20 bestätigt die Stellung der Delaware Gesellschaft
Nach dem Gipfeltreffen der G 20 Staaten Anfang April 2009 in London, haben die meisten der bisherigen Steueroasen, gegenüber der OECD, zumindest signalisiert, deren Vorgaben nachzukommen und in Kürze ein Kooperationsabkommen zu unterzeichen um die Kriterien der OECD zu erfüllen. Das heißt, dass man - wenn auch nicht global und von sich aus - künftig auf eine direkt begründete Nachfrage, betreffend einzelner Personen, Auskunft über Inhaber von Bankkonten geben will. Anfangs gab es drei verschiedene Listen: eine weiße Liste, eine graue Liste und eine schwarze Liste. Inzwischen gibt es nur noch eine "weiße" und eine "graue Liste", in der die Staaten aufgeführt werden, die nur teilweise Zugeständnisse signalisiert haben, aber bisher entweder noch keine Verträge zur Zusammenarbeit mit der OECD unterschrieben haben oder aber die Vorgaben der OECD nicht in vollem Umfang erfüllen. Auf dieser "grauen Liste" befinden sich u.a. Österreich, Schweiz, Belgien, Luxemburg und 34 anderen Staaten.
Großes Erstaunen und heiße Diskussionen gab es, weil der kleinste Bundesstaat der USA, Delaware auf keiner dieser Listen aufgeführt wird. Demnach ist der erste Staat der Vereinigten Staaten, auch die absolute Nummer Eins in Sachen Niederig- (oder besser Null) Steuern. Delaware ist ab sofort die einzig wahre und legale Steueroase weltweit, die weder auf einer grauen noch auf einer schwarzen Liste der OECD steht.
In Delaware gibt es inziwschen nahezu eine Millionen Firmen, die dort ihren Gesellschaftssitz haben. Darunter so weltbekannte Unternehmen wie Coca Cola, McDonalds, General Mortors, DuPont, Google uva. Jährlich werden, im Schnitt der letzen Jahre, über 100.000 neue Gesellschaften in Delaware gegründet. Bereits 63% der Fortune 500 (das sind die 500 umsatzstärksten US-Gesellschaften) sind in Delaware ansässig.* Zudem basieren in Delaware über 50% aller börsennotierten US-Unternehmen*.
* nach offiziellem Statement des State of Delaware
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